Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

KIRCHEN-KOMMENTAR

Gottesdienste als Zeichen der Hoffnung

  • Peter Hanack
    VonPeter Hanack
    schließen

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass verantwortungsvoll gefeiert werden kann. Gut, dass die Kirchen offen bleiben.

Auch zu Ostern werden die Kirchen nicht wirklich voll sein. Obwohl Weihnachten und das Osterfest eigentlich die letzten Anlässe sind, an denen noch eine ansehnliche Zahl gläubiger Christen den Weg in die Gotteshäuser findet.

Doch es ist Corona, und da ist nichts, wie es immer war. Distanz ist geboten, und so werden viele Stühle und Sitze leer bleiben müssen.

Immerhin aber werden die Kirchen nicht verschlossen sein – wie sie es Ostern 2020 waren. Man mag einwenden, dass angesichts der steigenden Infektionszahlen Versammlungen unterbleiben sollten, wo sie nicht zwingend nötig erscheinen. Andererseits: Was wäre Kirche, wenn sich dort nicht Gläubige zum gemeinsamen Gebet versammeln könnten? Gerade in schweren Zeiten.

So ist es gut, dass Gottesdienste möglich sind. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass verantwortungsvoll gefeiert werden kann. Mit Anmeldung, auf Abstand, ohne Gesang zwar. Aber mit der Hoffnung, dass Weihnachten die Welt wieder eine andere ist. Auch das braucht es, um Corona zu überwinden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare