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Filmförderung

Eine Million für „Die Geisteroma“

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Mit knapp 3,5 Millionen Euro fördert das Land Hessen Film- und Serienprojekte. Den größten Betrag gibt es für die Fortsetzung eines Kinderfilms.

Die Hessenfilm und Medien GmbH unterstützt in der aktuellen Förderrunde 30 Film- und Serienprojekte, darunter 13 Kino-, TV- und Kurzfilmproduktionen, finanziell. Das hat die Hessische Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) am Freitag mitgeteilt. Insgesamt fließen knapp 3,5 Millionen Euro. Die Gesellschaft gehört zu 90 Prozent dem Land und zu zehn Prozent dem Hessischen Rundfunk.

Die größte Summe geht nach der Entscheidung der Jury an die Frankfurter Produktionsfirma Neopol-Film, die für die Fortsetzung des Kinderfilms „Max und die wilde 7“ unter dem Titel „Die Geisteroma“ eine Million Euro erhält. Gedreht wird der Mitteilung nach mit einem hessischen Team und an hessischen Standorten, etwa in Büdingen und im Schloss Braunfels.

Mit 850 000 Euro unterstützt die Landesfilmförderung die Filmproduktion Claussen + Putz für die Literaturverfilmung „Was man von hier aus sehen kann“, die im Westerwald spielt und dort zum großen Teil auch gedreht wird. Hessenfilm hilft zudem, die Produktion jeweils dreier Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme, eines Animationsfilms und einer Serie zu ermöglichen. Im Verleih fördert die Gesellschaft fünf Dokumentarfilme und zwei Spielfilme.

Das Filmland Hessen habe wieder einmal gezeigt, wie vielseitig es sei, sagt Dorn. Das Land unterstütze diesmal Bewährtes, aber auch völlig neue Ideen und Stoffe. Nach dem Corona-Jahr wachse die Vorfreude auf baldige Kinoerlebnisse. Auch Hessenfilm-Geschäftsführerin Anna Schoeppe hebt die große Vielfalt unter den geförderten Projekten hervor. Diese scheuten sich nicht vor Themen wie Gender-Gerechtigkeit, Freiheitskämpfen und Identitätskrisen und begegneten diesen mal humorvoll, mal mit Ernsthaftigkeit. cm

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