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Hessen

Corona: Warten aufs Impfen

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Pflegebedürftige sind noch nicht alle versorgt. Auch bei Menschen ohne Krankenversicherung sieht die hessische Linke Nachholbedarf.

Die hessische Linksfraktion hat das Land aufgefordert, bis Monatsende allen noch unversorgten Menschen der Prioritätsgruppen 1 und 2 eine Erstimpfung zur Verfügung zu stellen. Die Landesregierung hatte vor einigen Wochen zugesagt, dass bis dahin auch die häusliche Impfung in Fahrt komme. Die SPD-Abgeordnete Daniela Sommer hatte immer wieder darauf verwiesen, dass Menschen in der häuslichen Pflege immer noch nicht versorgt seien.

Nach der Freigabe von Astrazeneca für alle sieht Christiane Böhm (Linke) die Zeit gekommen, die Struktur der stationären Impfzentren zu erweitern. „Die Herdenimmunität kann nur zeitnah erreicht werden, wenn der Impfstoff zu den Menschen gelangt.“ Das Land müsse sicherstellen, dass auch Menschen ohne Krankenversicherung und legalem Aufenthaltstatus Zugang zum Vakzin erhielten. „Hier sollten die Straßenambulanzen als wichtige Anlaufpunkte ebenso mit Impfstoffen versorgt werden, wie es etwa bei Wohnungsloseneinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften aktuell geschieht.“

500 000 Spritzen gesetzt

Unterdessen haben Hessens niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bis zum Ende dieser Woche eine halbe Million Spritzen gesetzt: „Sie haben rund 500 000 von Apotheken ausgelieferte Impfdosen in Hessen verimpft“, teilte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Freitag mit.

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