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Schüler beim Corona-Schnelltest an der Helmholtzschule in Frankfurt.
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Schüler beim Corona-Schnelltest an der Helmholtzschule in Frankfurt.

SCHUL-KOMMENTAR

Corona-Krise: Hessen schickt seine Jugend mit 80 Euro in die Zukunft

  • Peter Hanack
    vonPeter Hanack
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Die Jugend trägt die Lasten von Corona. Sie hat mehr verdient. Mehr Geld, mehr Anerkennung, mehr Chancen

Bis Anfang Mai haben hessische Unternehmen und Selbstständige nach Angaben des Wirtschaftsministeriums rund 2,7 Milliarden Euro an Corona-Hilfen erhalten. Das relativiert den Aufwand, den das Land betreibt, die corona-bedingten Lernrückstände bei Kindern und Jugendlichen zu vermindern. Dafür macht es gerade einmal 60 Millionen locker, ein Vierzigstel.

Es bestätigt sich, was die ganze Zeit schon gilt: Bildung ist das höchste Gut, Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Nur kosten darf das eben (fast) nichts.

Die Jugend trägt die Lasten von Corona

80 Euro je Schüler und Schülerin ist dem Land die Zukunft seiner Jugend wert. Einer Jugend, die noch immer nicht geimpft ist, die einen großen Teil der Last getragen hat, die Corona der Gesellschaft auferlegt, und die diese Last die nächsten Jahrzehnte mit sich herumschleppen wird.

Sie hat mehr verdient. Nicht nur mehr Geld, sondern mehr Anerkennung, Aufmerksamkeit, Förderung und Chancen. Auf ein gutes, gerechtes Leben. Die Gesellschaft schuldet ihnen bessere Schulen, bessere Bildung – und weit mehr Anstrengungen, den Klimawandel für künftige Generationen erträglich zu halten.

Siehe Bericht „Schulen in Hessen starten Corona-Aufholprogramm“

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