Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

KOMMENTAR

Corona-Impfstoff: Erste Anlaufstelle

  • Jutta Rippegather
    vonJutta Rippegather
    schließen

Wer täglich mit Covid in Berührung kommen kann, gehört ganz oben auf die Prioritätenliste.

Gäbe es doch eine Schwemme an Corona-Impfstoff. Dann könnte das Personal der Polizei sofort geimpft, das der Schulen, der Kitas, die pflegenden Angehörigen, die chronisch Kranken und die vielen anderen, die sich jetzt melden. Doch leider befinden wir uns in einer Mangelverwaltung. Die Politik hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft Prioritäten gesetzt. Erst die Alten und Pflegebedürftigen, weil die besonders verwundbar sind. Plus jene, die im Heim oder Klinik mit Corona direkt in Berührung kommen oder kommen könnten. Gut so. Vergessen wurde allerdings, dass bei ersten Symptomen die Anlaufstelle in der Regel der Hausarzt ist, die Kinderärztin, am Wochenende der ärztliche Bereitschaftsdienst. Das dort arbeitende Personal testet sich deshalb regelmäßig, trägt FFP2-Masken, Handschuhe. Doch hundertprozentige Sicherheit bietet all das nicht.

Wer täglich mit Covid in Berührung kommen kann, gehört ganz oben auf die Prioritätenliste. Das dient nicht nur dem persönlichen Schutz dieser Gruppe, sondern auch dem ihrer Patient:innen. Was in Bayern geht, muss auch in Hessen möglich sein. Alles andere wäre absurd.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare