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Hessen

Abitur in Hessen: Bester Notenschnitt seit Einführung des Landesabiturs

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Trotz Corona sahnen viele Schülerinnen und Schüler beim Abitur Bestnoten ab. Der Kultusminister nimmt das als Beweis, dass Bildung auch in der Pandemie funktioniere.

Mit dem besten Notenschnitt seit Einführung des Landesabiturs haben Hessens Schülerinnen und Schüler abgeschlossen. Die Durchschnittsnote liegt bei 2,25. Für Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ein Beleg dafür, dass Bildung auch in der Pandemie funktionierte. „Trotz Corona haben wir in Hessen beim Anspruch und Niveau keine Abstriche gemacht.“ Lob fand er für die Stärke der jungen Leute: „In einer solchen Situation eine Abschlussprüfung schreiben zu müssen, ist wahrlich eine besondere Herausforderung, die der Jahrgang 2020/21 toll gemeistert hat.“ Im Jahr zuvor hatte der Landesdurchschnitt bei 2,33 gelegen. Er wird jedes Jahr besser.

Insgesamt hatten 19 640 Prüflinge teilgenommen. Das waren gut 3000 weniger als im Vorjahr. Gründe sind die damalige Umstellung von G9 auf G8 und die daraus an einigen Schulen resultierenden sogenannten Null-Jahrgänge. Vom aktuellen Jahrgang fielen 3,4 Prozent durch. 4,2 Prozent erreichten die Traumnote 1,0. Das waren 799 Abiturientinnen und Abiturenten.

Wie der Kultusminister mitteilte, laufen die Planungen für die schriftliche Prüfungen 2022 bereits. Erneut werde das Landesabitur nach den Osterferien abgelegt: vom 27. April bis 11. Mai, Nachprüfungen vom 23. Mai bis 9. Juni. Auch für diesen Jahrgang werde es, wie in diesem Jahr, wieder einen zusätzlichen Aufgabenvorschlag geben.

„Auch die Schülerinnen und Schüler, die 2022 ihr Abitur ablegen werden, waren und sind natürlich von den Einschränkungen der Corona-Pandemie betroffen“, sagte Lorz. „Daher gelten für sie in Bezug auf die zusätzlichen Aufgabenvorschläge dieselben Regeln wie für den Jahrgang 2021.“ Über die übrigen Prüfungsmodalitäten würden die Schulen rechtzeitig vor Beginn der schriftlichen Prüfungen informiert.

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