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Kunsthandwerk und Mittelalter

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Von: Petra Zeichner

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Weihnachtsmarkt soll Ende November stattfinden / Meiste Stadtteile wieder dabei

In diesem Jahr soll er – im Gegensatz zu 2020 – stattfinden, der Oberurseler Weihnachtsmarkt, und zwar vom 25. bis 28. November. Änderungen seien jedoch je nach Entwicklung der Corona-Infektionszahlen möglich, teilt die Stadt mit.

Insgesamt 70 weihnachtliche Stände laden zum Stöbern und Schlemmen ein. Das Angebot reicht von Christbaumschmuck, Schnitzereien und Kerzen bis hin zu Schmuck, Spielwaren, Gewürzen und anderen weihnachtlichen Produkten.

Auf dem Epinay-Platz bietet die Kursana-Weihnachtsbühne ein buntes Familien-Programm. Hier können die Kinder mit der Dampfbahn oder dem Karussell fahren. Über die Kumeliusstraße gelangt man zum Weihnachtsmarkt der Vereine auf dem Rathausplatz. Von den weihnachtlich geschmückten Buden auf dem Parkplatz am Urselbach führt der Weihnachtsmarkt dann über die Strackgasse zum Marktplatz. Hier schlägt der Mittelaltermarkt seine Zelte auf.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Kunsthandwerker- und Kunstmarkt – dieses Mal pandemiebedingt mit 3G-Regel in der Stadthalle. Hier zeigen über 40 Künstlerinnen und Künstler ihr handwerkliches Können. Zum Rahmenprogramm des Oberurseler Weihnachtsmarktes gehören auch Konzerte in der Hospitalkirche.

Auf dem Rathausplatz wird bereits zum Markt das Weihnachtsdorf aufgebaut, es bleibt über diesen hinaus am 2., 9., 16. und 21. Dezember jeweils von 16 bis 22 Uhr geöffnet.

Die Weihnachtsmärkte in den Stadtteilen Stierstadt, Bommersheim und Oberstedten sollen den Angaben zufolge in diesem Jahr auch wieder stattfinden. In Weißkirchen hingegen wird der Weihnachtsmarkt nochmals ausfallen. pz

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