+
Schüler gestalten unter der Leitung des Künstlers und Projektdesigners Dominikus Landwehr die Brüder-Grimm-Schule mit Hilfe von Projektoren. 

Schule

Kunst an Schulwänden in Offenbach

  • schließen

Schüler gestalten unter der Leitung des Künstlers und Projektdesigners Dominikus Landwehr die Brüder-Grimm-Schule mit Hilfe von Projektoren. 

3 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 14 Jahren mit zwölf unterschiedlichen Muttersprachen: Das ist die Intensivklasse der Brüder-Grimm-Schule. Satiya aus Pakistan, Satria aus Indien, Marija aus Griechenland, Giulia aus Italien, Gresa aus dem Kosovo, Imral, Tahir und Vlad aus Bulgarien, Yosan aus Äthiopien, Samy aus der Türkei, Sol aus Peru, Brian aus Argentinien und Vladimir aus Serbien haben am 1822-Schulkünstlerprojekt der Frankfurter Sparkassen-Stiftung teilgenommen.

Unter der Leitung des Künstlers und Projektdesigners Dominikus Landwehr arbeiteten und experimentierten die Schüler mit dem Projektor. Mit Landwehrs Hilfe gestalteten sie eine große Wand im Innenraum der Schule.

Die Zusammenarbeit war eine Herausforderung für alle Beteiligten. Der Künstler aber ist sich sicher, dass Malerei als nonverbale, weil vorrangig visuelle Kommunikationsform ein hervorragendes Mittel dafür sei. Zuerst übten sich die Schüler in verschiedenen Zeichenspielen wie Blind- oder Tempozeichnen sowie Zeichnen mit der falschen Hand. Dann legten sie große abstrakte Farbbahnen an, um danach spielerisch den Umgang mit Overheadprojektoren zu lernen. Danach arbeiteten sie an den Schulwänden.

Ziel des 1822-Schulkünstlerprojektes ist es laut Sparkasse, „die Grundlagen für einen offenen und interessierten Umgang mit künstlerischen Themen zu schaffen“ und „Künstler und Schüler zwanglos in Kontakt zu bringen“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare