Wumbor soll 500 Läufer locken

Rödermark Vorbereitungen für den großen Stadtlauf beginnen

Beim ersten Wumbor-Lauf, im Jahr 2007, starteten 89 Läufer. In diesem Jahr hoffen die Organisatoren bei der 6. Veranstaltung am Sonntag, 22. April, auf mehr als 500 Teilnehmer. „Wir sind stolz, was daraus geworden ist“, sagt Siegfried Kupczok vom MTV Urberach. Er organisiert zusammen mit der Stadt sowie Hans Röhrig von der TS Ober-Roden und Alfred Daum von der Laufgruppe Run4fun Rödermark den Lauf rund um das Badehaus durch alle Stadtteile.

Über die Jahre ist die, in der regionalen Laufszene mittlerweile fest etablierte, Veranstaltung kontinuierlich gewachsen. Großen Zulauf hat der Wumbor-Lauf (Abkürzung für die Stadt- und Ortsteile Waldacker, Urberach, Messenhausen, Bulau, Ober-Roden und Rödermark selbst) nochmals durch die Hinzunahme des Halbmarathons im vergangenen Jahr gewonnen. Die Strecken von 21, 1 und zehn Kilometern sind nach DLV-Richtlinien vermessen und als offizieller Volkslauf genehmigt.

„Die Läufer können anschließend noch kostenlos eine Runde schwimmen – das geht nur in Rödermark und kommt gut an“, sagt Kupczok.

Bedauern herrscht bei den Veranstaltern jedoch darüber, dass trotz des großen Erfolges, Schüler nur spärlich vertreten sind. Lediglich 49 Kinder und Jugendliche seien im vergangenen Jahr an den Start gegangen - trotz intensiven Werbens an den Schulen. Interessanter könnte die Veranstaltung für junge Teilnehmer durch das Rahmenprogramm werden. Die Rödermärker Nachwuchsband Basement Riot von der Nell-Breuning-Schule wird zwischen 9 und 12 Uhr dreimal auftreten. www.basement-riot.de. „Mit der Band soll der Lokalkolorit der Veranstaltung besonders betont werden“, sagt Kupczok.

Die Teilnahme kostet für den Schülerlauf drei Euro, für die zehn Kilometer Volkslauf oder Walking je sechs Euro und für den Halbmarathon neun Euro inklusive der Benutzung des Badehauses. Anmeldungen sind möglich unter www.wumbor-lauf.de sowie bei den Veranstaltern. Meldeschluss ist Freitag, 20. April. Nachmeldungen werden bis 30 Minuten vor dem Start gegen zwei Euro mehr Startgebühr angenommen. (sia.)

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