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Rund 90 Minuten dauerte die Übung.

Dietzenbach

Übungsszenario am Bahnhof Dietzenbach

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Mehr als 200 Rettungskräfte haben in Dietzenbach einen Katastrophenfall simuliert.

Mehr als 200 Rettungskräfte haben am Freitagabend rund um den Dietzenbacher Bahnhof an einer Katastrophenschutz-Übung teilgenommen. Neben den Feuerwehren aus Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Obertshausen und Neu-Isenburg beteiligten sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Steffen Ball auch Sanitätsorganisationen, die Bundespolizei und Kräfte des Notfallmanagements der Deutschen Bahn an der Übung.

Als Szenario wurde den Rettungskräften mitgeteilt, dass eine S-Bahn auf dem Weg von Frankfurt nach Dietzenbach wegen eines technischen Defekts eine Notbremsung einleiten musste, weil sich Gegenstände auf den Gleisen befanden. Aufgabe der Retter war es, „verletzte“ Jugendliche und zum Teil gehbehinderte Senioren aus der S-Bahn zu bergen und anschließend zu versorgen und zu betreuen. Überwacht wurden die Aktionen von fünf Übungsbeobachtern.

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