Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rückkehr zu G9

Langen Beschluss an der Reichwein-Schule

Die Adolf-Reichwein-Schule will schon im kommenden Schuljahr zur neunjährigen Gymnasialform zurückkehren. Das habe die Schulkonferenz nach Beratung und Abstimmung auch unter Lehrern, Elternbeiräten und Schülervertretern nun einstimmig beschlossen, teilt Rektorin Elke Dürr mit.

Ein entsprechender Antrag wurde gestern dem Schulamt vorgelegt. Die Entscheidung sei durch die Ankündigung von Landrat Oliver Quilling (CDU) befördert worden, den Schulen die Rückkehr zu genehmigen, falls keine finanziellen oder räumlichen Forderungen gestellt würden. Auch seien die vom Kultusministerium im Dezember veröffentlichten Anforderungen deutlich geringer gewesen als vermutet.

Mit der Umstellung wolle die kooperative Gesamtschule die Durchlässigkeit zwischen dem Gymnasial- und Realschulzweig wieder verbessern, so Dürr. Auch solle den Schülern der Mittelstufe mehr Zeit zum Lernen, zum Aufbau von Sozialkompetenz und zur Entwicklung der Persönlichkeit gegeben werden. Das Erlernen der Fremdsprachen werde deutlich entzerrt. Nach dem Beginn mit der ersten Fremdsprache in Klasse 5 folgt die zweite in der 7. Klasse, eine dritte kann in Klasse 9 gewählt werden. (ech.)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare