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Rödermark

Rödermark: Pläne für die Rodaustraße

  • Annette Schlegl
    VonAnnette Schlegl
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Der Magistrat lässt ein Konzept für die Rodaustraße erstellen. Ziel ist unter anderem ein entschleunigter Verkehr.

Innerörtliche Verkehrsprobleme in Rödermark, die auch schon verschiedene Bürgerinitiativen auf den Plan gerufen haben, sind am Dienstagabend in der Stadtverordnetenversammlung thematisiert worden.

Die Freien Wähler hatten die Verkehrsberuhigung an der Rodaustraße und an der Kreuzung der Landesstraße 3097 mit der Frankfurter Straße, der sogenannten Kipferl-Kreuzung, beantragt. Beschlossen wurde aber ein Änderungsantrag der FDP. Der Magistrat soll demnach ein Konzept mitsamt Kostenprognose ausarbeiten lassen, wie eine „entschleunigende“ Fahrbahnführung auf der Rodaustraße erreicht werden kann – möglicherweise mit temporären Pollern im Verkehrsraum.

Kreisel empfohlen

An der Kipferl-Kreuzung soll anstelle der Ampel nachdrücklich eine Kreisellösung empfohlen werden, und zwar mitsamt einer Kostenprognose für die Stadt und einem groben Zeitplan. Außerdem soll der Magistrat bei Hessen Mobil in Höhe der Kläranlagen-Zufahrt auf eine Querungshilfe über die L 3097 für Radfahrer und Fußgänger drängen. Michael Gensert (CDU) wagte zu bezweifeln, dass die betroffenen Bürger mit den vorgeschlagenen Lösungen zufrieden sind. Weder die Stadtverordneten noch die Stadt könnten jedoch Versprechungen machen. Die Kompetenzen lägen beim Land und damit bei Hessen Mobil. „Wir können prüfen, aber mehr können wir nicht“, erklärte er. „Wir werden am Ende nicht das entscheidende Wort haben. Alles, was wir bestellen auf die Torte, müssen wir auch bezahlen“, warnt Bürgermeister Jörg Rotter (CDU). Es werde etwas in Aussicht gestellt, was die Stadt am Ende nicht umsetzen könne. Der Beschluss fiel trotzdem einstimmig. Am Freitagabend tagte auch der Bauausschuss mit Vertretern von Fachbehörden und Teilnehmern des Runden Tisches „Verkehrsentlastung Rödermark“ zu dem Thema.

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