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Rödermark

Hilfe für schwer kranke Kinder

Ab Februar bieten die Malteser in Rödermark einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst an. Ausbildungskurs für Ehrenamtliche startet im Januar 2021.

Ab Februar kommenden Jahres bieten die Malteser in Rödermark einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst an, teilt die Stadt Rödermark mit. Der neue Standort sei Teil eines Angebots für Stadt und Kreis Offenbach mit dem Ziel, schwerstkranken Kinder und ihre Familien zu unterstützen und zu entlasten.

Beginn im Februar

Der Startschuss fällt laut Stadt am 10. Februar bei einem Tag der Kinderhospizarbeit im Bürgertreff Waldacker. Dort sollen weitere Treffen für die betroffenen Familien organisiert werden, außerdem geplant ist eine wöchentliche Beratung. Die Malteser sind bereits in der Erwachsenen-Hospizarbeit in Obertshausen, Heusenstamm, Dietzenbach und Neu-Isenburg tätig.

In den übrigen Kommunen des Kreises organisieren andere Hilfsorganisationen diese Arbeit. In Rödermark betreut der Hospizdienst und Palliativberatungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe aus Rodgau schwerstkranke Erwachsene und deren Angehörige. Für den neuen Kinderhospizdienst der Malteser stellt die Stadt laut Erster Stadträtin Andrea Schülner (Andere Liste Rödermark) die Räume des Bürgertreffs Waldacker kostenfrei zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass wir diese tolle Arbeit unterstützen dürfen“, sagte Schülner bei der Vorstellung des Angebots auf dem Rodau-Markt.

„Familien in solch einer dramatischen Lebenssituation brauchen alle erdenklichen Hilfen.“ In der Zeit bis Ende Februar sollen Ehrenamtliche für die Begleitung in den Familien qualifiziert werden; ein entsprechender Ausbildungskurs dafür soll im Januar des kommenden Jahres beginnen. jon

Weitere Infos für Freiwillige unter 0 61 04 / 40 67 90 und per E-Mail: Hospiz.obertshausen@malteser.org

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