Rodgau

Rodgau: Päckchen für arme Familien

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Die Johanniter-Aktion „Weihnachtstrucker“ startet in Rodgau im November. Zwischen den Jahren sollen tausende Pakete mit Nahrung und Hygieneartikeln nach Osteuropa gebracht werden.

Die Vorbereitungen laufen seit Monaten und werden bis zur letzten Minute andauern: Denn zwischen Weihnachten und Silvester werden sechs Lastwagenkonvois, die so genannten Weihnachtstrucker der Johanniter im Landkreis Offenbach, auf Tour gehen nach Albanien, Bosnien, Nord- und Zentralrumänien, in die Ukraine sowie nach Bulgarien, prall gefüllt mit Paketen voller Nahrungsmittel und Hygieneartikel.

Der offizielle Startschuss für die Sammelaktion in Schulen, Kindergärten, Vereinen und Firmen sowie unter Privatleuten fällt am 23. November. Sie endet am 16. Dezember.

Ziel der Konvois sind ausgewählte Kleinstädte, Dörfer und abgelegene Bergdörfer, wo die Pakete von „ortsansässigen, zuverlässigen Partnerorganisationen wie Kirchengemeinden, Schulen oder privaten Initiativen an die Empfänger verteilt werden, darunter „sozial schwache und kinderreiche Familien, Waisen, Kindergarten- und Schulkinder, Senioren, Menschen mit Behinderung oder Besucher von Armenküchen“. Und auch mit Geldspenden kann man den Weihnachtstruckern helfen.

Mehr als 55 000 Päckchen mit insgesamt 44 Sattelschleppern haben die Johanniter im vergangenen Jahr in die Zielländer gebracht. Die Aktion Johanniter-Weihnachtstrucker gibt es vielfach über Deutschland verteilt. Die genaue Packliste und viele Infos gibt es unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker.  

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