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Neu-Isenburg

Zukunft des Alten Orts in Neu-Isenburg

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Die Arbeitsgemeinschaft zum Umbau der historischen Mitte tagt digital. Am Freitag stellt sie erste Ergebnisse vor.

Die historische Mitte von Neu-Isenburg, der Alte Ort, ist in den vergangenen Jahrzehnten an den Rand gerückt. Verschiedene Initiativen, die Gastronomen des „Grünen Baums“ und der Gaststätte Föhl, Museumsleiter Christian Kunz vom Haus zum Löwen, Bürgermeister Herbert Hunkel (parteilos), Mitarbeitende der Stadt und des Stadtumbau-Managements Projektstadt machen sich in der Arbeitsgemeinschaft „Alter Ort im Stadt-Umbau“ Gedanken darüber, wie die eigentlich sehr attraktive Ecke aufgewertet werden könnte.

Anmeldung

Für das 1,5-stündige Treffen per MS Teams wird ein internetfähiges Gerät benötigt. Anmelden kann man sich per E-Mail an stadt.umbau@stadt-neu-isenburg.

Da wegen der Corona-Pandemie aktuell keine Zusammenkünfte vor Ort möglich sind, haben sich die Beteiligten online verabredet. „Wir möchten insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten Ortes einladen, an unserem nächsten Treffen am kommenden Freitag teilzunehmen. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen“, sagt Bürgermeister Hunkel, der dieses Digitalformat initiiert hat.

„In den aktuellen Zeiten müssen neue Wege der Beteiligung gegangen werden. Im virtuellen Raum wurden in den vergangenen Monaten viele Möglichkeiten der Mitwirkungen und des Austausches geschaffen, die fester Bestandteil unserer Arbeit des Stadtentwicklungsprozesses sind“, sagt Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Fachbereichs Integrierte Stadtentwicklung.

Am Freitag, 23. April, wird Verkehrsplanerin Katalin Saary die Ergebnisse des Verkehrsgutachtens vorstellen. Außerdem werden Visualisierungen zum Modell eines Brunnens auf dem Marktplatz gezeigt und besprochen. Das Treffen wird moderiert von Ulrich Eckerth-Beege von der Projektstadt. Start der Veranstaltung ist um 12 Uhr. aph

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