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Neu-Isenburg

Stadt Neu-Isenburg will lokale Taxifirmen an Hopper-Betrieb beteiligen

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Der Neu-Isenburger Magistrat ist offen für eine Ausweitung des Hopper-Betriebs auf das Stadtgebiet, stellt aber Forderungen.

Die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (kvgOF) will den Hopper, eine Art Sammeltaxi, in weiteren Städten im Kreisgebiet einführen – betreffen würde das auch die Stadt Neu-Isenburg. Wie die Stadt mitteilt, ist der Magistrat grundsätzlich einverstanden.

Stadtbusse entlasten

Laut Bürgermeister Herbert Hunkel (parteilos) bitte man die kvgOF aber, zu prüfen, ob anstelle einer deutschlandweiten Ausschreibung die örtlichen Taxiunternehmen in den Hopper-Betrieb eingebunden werden könnten. Eine Neu-Isenburger Taxifirma habe daran schon Interesse bekundet. Außerdem möchte der Magistrat wissen, inwieweit ein Hopper den Stadtbusverkehr am Abend oder an den Wochenenden entlasten könnte.

Dem Vorschlag, den Hopper über die Kreisumlage zu finanzieren, stimme die Stadt Neu-Isenburg nicht zu. „Wir fordern eine gerechte Finanzierung des ÖPNV-Angebotes, in der neben einer Grundpauschale für die Bereitstellung der Einrichtung, vor allem die Nutzerzahlen maßgeblich sind“, so Bürgermeister Hunkel. Die Kreisumlage berechnet sich nach anderen Maßstäben, wie zum Beispiel der Wirtschaftskraft der Kommune.

Der Hopper ist ein Kleinbus, den Fahrgäste per Smartphone-App oder telefonisch bestellen können. Er nimmt jeweils Passagiere mit ähnlichem Ziel mit.

Feste Haltestellen gibt es nicht. Der Tarif setzt sich aus einem Grundtarif (1,60 Euro), einem Komfortzuschlag von einem Euro und einer Entfernungspauschale von 20 Cent pro Kilometer zusammen.

2020 wurde der Hopper von 57 614 Fahrgästen genutzt. Besonders beliebt sei das Angebot in den Abendstunden gewesen. Der Hopper ist bisher zwischen den Städten Seligenstadt, Hainburg und Mainhausen unterwegs, jon

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