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Neu-Isenburg

Neu-Isenburg: Hälfte der Geflüchteten hat Job

  • Jonas Nonnenmann
    vonJonas Nonnenmann
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Etwa jeder und jede zweite Geflüchtete hat fünf Jahre nach der Ankunft in Neu-Isenburg einen Arbeitsplatz gefunden, teilt die Stadt mit. Die Corona-Pandemie treffe viele allerdings hart.

Etwa jeder und jede zweite Geflüchtete habe spätestens fünf Jahre nach der Ankunft in Neu-Isenburg einen Arbeitsplatz gefunden, teilt die Stadtverwaltung mit.

Zurzeit seien 107 der in Neu-Isenburg aufgenommenen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 17 weitere verrichten Minijobs, neun Jugendliche absolvieren laut Stadt eine Ausbildung Sie wollen unter anderem Bäcker, Elektrotechniker und Arzthelferin werden. „Mit beispielhaftem Engagement, viel Empathie und tollen Ideen setzen sich viele Isenburger für die Integration von Flüchtlingen und Migranten ein […] Ich freue mich sehr über diese Erfolgsgeschichten“, sagt Bürgermeister Herbert Hunkel (parteilos). Die Corona-Pandemie hat laut Magistrat allerdings zur Verschlechterung der Lage von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt geführt.

Ein Teil der Migranten arbeite in Zeitarbeitsfirmen und im Gastgewerbe – Branchen, die es besonders hart getroffen hat. Es sei aber davon auszugehen, „dass die Arbeitsmarktintegration auf längere Sicht zur positiven Entwicklung der letzten Jahre zurückkehren wird“, teilt die Verwaltung mit. jon

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