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Neu-Isenburg

Literarische Einheit

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Christoph Dieckmann kommt zur Matinee in die Stadtbibliothek.

Die Stadt Neu-Isenburg feiert den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober auf ihre eigene, charmante Weise mit einer literarischen Matinee. Seit fast 20 Jahren sind dabei interessante und namhafte Gäste aus dem Osten der Republik oder dem Osten Europas in der Neu-Isenburger Stadtbibliothek zu Gast.

Darunter waren die heutige Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, der Kabarettist Peter Ensikat, die Autoren Clemens Meyer, Thomas Brussig und Judith Schalansky oder Zeitzeuginnen wie die Dissidententochter Susanne Schädlich. „Das waren oft sehr bewegende Lesungen“, sagt Bibliotheksleiterin Jutta Duchmann.

In diesem Jahr kommt der Autor und Journalist Christoph Dieckmann für eine Lesung aus seinem aktuellen Buch „Mein Abendland – Geschichten deutscher Herkunft“ in die Stadtbibliothek. Der gebürtige Brandenburger Dieckmann, Jahrgang 1956, sagt von sich, er bleibe ostdeutsch „nebst vielen anderen Zutaten meiner multiplen Identität“. In seinem in diesem Jahr im Ch. Links-Verlag erschienenen Buch reist er durch Deutschland und die Welt, ist in Rostock-Lichtenhagen, auf der Wartburg oder in Verdun, besucht Ex-Jugoslawien und die Gräber der Roten Armee. aph

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