Neu-Isenburg

Fotogener Friedhof

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Eine Ausstellung zeigt ab Montag im Rathausfoyer ganz persönliche, emotionale Blickwinkel auf die Ruhestätten von Neu-Isenburg und Dreieich.

Die Ausstellung „Mein Friedhof ist fotogen“ wird am Montag, 12. November, 18 Uhr, im Neu-Isenburger Rathausfoyer eröffnet. Sie zeigt Fotografien, die anlässlich des ersten Fotowettbewerbs des Friedhofszweckverbandes eingesendet wurden, heißt es in der Mitteilung aus dem Rathaus.

Es seien ganz persönliche Fotos entstanden, die sehr persönliche Sichtweisen und Wahrnehmungen der jeweiligen Fotografen auf einem Friedhof zeigen. Von emotionalen Stimmungen bis zu besonderen Details zeigen sie eine große Bandbreite an Motiven. Entstanden sind die Fotos auf den Friedhöfen in Dreieich und Neu-Isenburg.

Am „Tag des Friedhofs“ wurden unter 20 ausgewählten Einsendungen die drei Siegerfotos von den Besuchern gewählt. Neben den Fotos ist in der Ausstellung auch die rituelle Skulptur „Dornröschen Schatulle“ zu sehen, an deren Entstehen am Tag des Friedhofs die Besucher mitgewirkt hatten. Unter Anleitung des Kunstpädagogen Martin Blankenhagen konnten sie Rosen aus Kupferplättchen biegen, die dann an einem Kupferkubus befestigt wurden. So entstand eine interaktive Skulptur aus der Serie „Entlaster“, die es ermöglicht, Gedanken zu formen, aufzuschreiben und die Zettel über die Rosen in die Skulptur zu stecken. Sie wird künftig dauerhaft auf dem Dreieichenhainer Friedhof stehen.

Die Schau läuft bis 30. November.

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