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Mühlheim

Mühlheim: Gespräch zu NSU-Terror

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Wie weiter mit der Aufarbeitung des NSU-Terrors? Unter anderem um diese Frage geht es bei einer Podiumsdiskussion am Freitag in Mühlheim.

Zu einer Podiumsdiskussion laden die Partnerschaften für Demokratie Heusenstamm, Kreis Offenbach und Pfungstadt ein.

Das Thema: „Wie weiter mit der Aufarbeitung? 10 Jahre Selbstenttarnung des NSU Komplex“. Termin ist am Freitag, 19. November, um 18 Uhr im Schanz, Carl-Zeiss-Straße 6, in Mühlheim.

„Bis heute sind zu den Morden an Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kilic, Mehmet Turgut, Ismail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasik, Halit Yozgat, Michelle Kiesewetter und den Anschlägen in Köln und Nürnberg noch viele Fragen offen“, heißt es in der Ankündigung.

Diskutiert wird über die Frage, wo Behörden und Zivilgesellschaft nach zehn Jahren Aufarbeitung des NSU-Terrors stehen und was sich seitdem gesellschaftlich verändert hat. Außerdem soll es darum gehen, wie und wo die lokale Zivilgesellschaft vor Ort etwas bewegen kann.

Mit dabei ist die Nebenklageanwältin Antonia von der Behrens, die den NSU-Prozess juristisch und politisch einordnet. Bei dem anschließenden Gespräch diskutieren die Initiative 6. April aus Kassel, die Bildungsinitiaitve Ferhat Unvar aus Hanau, Reiner Becker, Leiter des Demokratiezentrums in Marburg, sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter des Bündnisses „Bunt statt Braun“. Moderiert wird die Veranstaltung von Aisha Camara. jon

Die Veranstaltung soll in Präsenz stattfinden, es gilt 2G. Weg mag, kann die Diskussion auch per Livesteam verfolgen. Den Link gibt es auf Anfrage. Anmeldungen per E-Mail an demokratie-leben@awo-of-land.de

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