Langen

Geschichte der Sterzbachstadt

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Lokalhistoriker liest aus seinem neuen Buch

„Langen im Großherzogtum Hessen-Darmstadt“: So heißt das neueste Buch, das Lokalhistoriker Manfred Neusel jetzt herausgebracht hat. Das Sachbuch beleuchtet die Geschichte der Sterzbachstadt in den Jahren 1806 bis 1918.

Auf rund 240 Seiten beschreibt Neusel, wie Langen zu einem sogenannten Marktflecken wurde und durch den Großherzog die Stadtrechte erhielt. Die ereignisreiche napoleonische Ära wird genauso thematisiert wie der Wiener Kongress und seine Folgen, Langen im Revolutionsjahr 1848, im Ersten Weltkrieg und unter dem Einfluss der Novemberrevolution von 1918.

Das Buch kostet 12 Euro und ist im Groß-Gerauer Verlag Ancient Mail erschienen. Heimatforscher Manfred Neusel stellt es bei einer Lesung in der Stadtbücherei vor: am Mittwoch, 23. Januar, 19 Uhr.

Außerdem präsentieren an dem Abend Heinrich Konrad Werner seine Lebenserinnerungen und der ehrenamtliche Stadtarchivar Heribert Gött berichtet über seine Wirkungsstätte. Die Hofreite an der Wilhelmstraße und die frühere Scherervilla auf dem Steinberg sind Themen in den Vorträgen von Kristof Doffing und Gaby Klein. Das Fotoarchiv der Familie Vetter stellt Professor Dr. Rudolf Vetter vor, darunter wertvolle Glasplattenbilder seines Großvaters Wilhelm Pons aus der Zeit um 1925. Gertrud Schürrlein beschreibt interessierten Zuhörern den Werkhof an der Fahrgasse. 

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