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Ein halbes Jahr vor der Bürgermeisterwahl hat Max Breitenbach seinen Hut in den Ring geworfen.
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Ein halbes Jahr vor der Bürgermeisterwahl hat Max Breitenbach seinen Hut in den Ring geworfen.

Rodgau

Erster Bewerber für Bürgermeisterwahl in Rodgau

Der Christdemokrat Max Breitenbach in Rodgau kandidiert für die Bürgermeisterwahl. Er will als „überparteilicher Bewerber“ antreten.

Die Bürgermeisterwahl in Rodgau ist zwar erst am 26. September, aber der erste Bewerber hat seinen Hut bereits in den Ring geworfen: Am Dienstagabend gab Max Breitenbach bekannt, dass er für den Posten des Stadtoberhauptes kandidiert. Der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbands will als „überparteilicher Kandidat“ antreten. Er sitzt seit fünf Jahren für die CDU in der Stadtverordnetenversammlung.

Sein Beweggrund, nicht als CDU-Kandidat ins Rennen zu gehen: Er wolle „über Parteigrenzen hinweg das umsetzen, was die Stadt und ihre Bewohner das Beste ist“, teilte er in der Videokonferenz in den sozialen Medien am Dienstagabend mit. Die CDU bleibe aber seine politische Heimat.

Breitenbach will die Nachfolge von Jürgen Hoffmann (SPD) antreten, der keine dritte Amtszeit mehr anhängen wird und am 9. Juni kommenden Jahres aus dem Amt scheidet. Der 29-Jährige, der in der kommenden Woche 30 wird, stellte in der Videokonferenz nicht nur sich selbst, sondern auch gleich seine Ziele vor.

Breitenbach arbeitet bei der Stadt Wiesbaden. Er hat ein duales Bachelorstudium in allgemeiner Verwaltung absolviert und drei Jahre lang berufsbegleitend den Master of Public Management angehängt. Seit zehn Jahren sei er politisch engagiert, erklärte er.

Sein Wahlprogramm ist mit dem Slogan „Zeit für Neues“ betitelt. „Gemeinsam Neues wagen, ohne das zu riskieren, was wir alle an Rodgau lieben“, nannte er in seiner ersten Vorstellungsrunde als Hauptziel.

Breitenbach machte auch gleich klar, was er anders machen will: das Online-Rathaus „viel mehr ausbauen“, dem Bürger mehr Gehör schenken, als Bürgermeister auch aktiv Informationen zu Projekten und zukünftigen Entwicklungen nach außen geben. Sein Mittel der Wahl soll ein wöchentlicher Videoblog sein.

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