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Engagement für Zugewanderte

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Von: Sigrid Aldehoff

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Ehrenamtliche Helfer werden derzeit für die Arbeit mit Flüchtlingen in Gravenbruch gesucht. Ein erstes Treffen für Interessierte ist am 23. Januar.

In Gravenbruch sind Mitte Dezember knapp 50 Geflüchtete in die Gemeinschaftsunterkunft Meisenstraße eingezogen. Nach gut einem Monat am neuen Ort brauchen die Bewohner nun Ankommenshilfe und Aktivitäten für Leib und Seele, heißt es in einer Mitteilung des Diakonischen Werkes Offenbach Dreieich Rodgau.

Dessen Arbeitsstelle für Projektentwicklung und Engagementförderung (AfPE) sucht nun Ehrenamtliche für das Projekt „Gut ankommen. Ankommenspatenschaften“.

Mitmachen können Erwachsene mit Ortskenntnis. Das Engagement ist für drei Treffen für je etwa drei Stunden mit einem geflohenen erwachsenen Menschen gefragt. Ziel des Projekts ist es, den Geflüchteten bei Fragen im Alltag, etwa bei der Arztsuche zu helfen. Für die neu Zugewanderten sei dies ein erster Schritt für mehr Teilhabe und Lebensqualität, für die Freiwilligen ein attraktives überschaubares Engagement in einem Bereich, der alle bewege, heißt es weiter.

Ein erstes Treffen ist am Montag, 23. Januar, um 18 Uhr mit einer Einführung in das Projekt und Kennenlernen in der Gemeinschaftsunterkunft Meisenstraße 13 in Gravenbruch. Es besteht die Möglichkeit, eine Patenschaftsvereinbarung abzuschließen oder sich in eine Interessiertenliste einzutragen. Fragen werden unter 06103/98 75 23 oder afpe@diakonie-of.de beantwortet.

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