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Dreieich

Viele Fragen zum Rufbus in Dreieich

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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An den Start des Hopper-Angebotes der Kreisverkehrsgesellschaft ab Herbst glaubt der Magistrat nicht. Man suche für die Stadt die beste Lösung.

Die Stadt Dreieich ist grundsätzlich bereit, an dem Hopper-Angebot der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (kvgOF) teilzunehmen. Das teilt der Dreieicher Magistrat mit. Die Stadt stehe „alternativen Mobilitätskonzepten zur Umsetzung der Verkehrswende per se offen gegenüber“, sagt der Erste Stadtrat Markus Heller (parteilos). Eine „übergreifende Lösung zur mobilen Vernetzung der Quartiere der einzelnen Kommunen in der Region“ sei „wirklich spannend.“ Dass sich der Rufbus aber bereits im Herbst dieses Jahres durch die Stadt bewegen wird, glaubt die Verwaltungsspitze indes nicht. Schließlich liegen derzeit „weder eine Detailkonzeption für Dreieich noch eine belastbare Finanzierung des Hopper-Angebotes“ vor.

„Wir suchen für Dreieich die beste Lösung, und zwar sowohl mit Blick auf das Mobilitätsangebot als auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Bürgermeister Martin Burlon (parteilos). Hier müssten noch „entsprechende Anpassungen vorgenommen werden“. Auch müsse das Angebot sinnvoll mit anderen des ÖPNV verzahnt werden.

Zudem stünden Analysen zum Potenzial neuer Nutzergruppen und die Einbindung lokaler Taxiunternehmen auf der städtischen Agenda. Und geklärt werden müsste auch, wie die Stadtwerke eingebunden werden, wie die „formaljuristischen Rahmenbedingungen“ aussehen und welche Fördermöglichkeiten es gibt. bil

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