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Dreieich

Mit Pass ins Schwimmbad

Stadt prüft Vergünstigungen für sozial Schwache. CDU kritisiert geringe Anzahl und hohen Aufwand.

Damit auch Empfänger von Arbeitslosengeld II am öffentlichen Leben in der Stadt teilnehmen können, prüft die Stadt Dreieich die Einführung eines „Dreieich-Passes“ nach dem Vorbild Bad Homburgs. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion fand am Dienstag im Stadtparlament eine Mehrheit.

Auf ungeteilte Zustimmung stieß das Vorhaben nicht, die CDU etwa monierte, dass die Anzahl der möglichen Vergünstigungen mit dem Schwimmbad und dem Bürgerhaus recht überschaubar sei und damit in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand der Prüfung bei der Vergabe des Passes stehe.

Tatsächlich wird, wie Bad Homburgs Pressesprecher Andreas Möring betont, dort jeder Einzelfall geprüft, einen Automatismus bei der Vergabe gebe es nicht.

Für den Pass sei eine eigene Vergabe- und Prüfstelle eingerichtet worden. In Bad Homburg ist allerdings auch die Anzahl der möglichen Vergünstigungen größer, so gelte der dortige Pass auch für den Busverkehr. som

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