Dreieich

Dreieich: Jugend debattiert geht in die nächste Runde

Vier Schülerinnen und Schüler haben sich beim Regionalwettbewerb von Jugend debattiert in der Ricarda-Huch-Schule in Dreieich für die Landesebene qualifiziert.

Ende vergangener Woche trafen beim Regionalwettbewerb von Jugend debattiert die besten Debattanten der fünf teilnehmenden Schulen aus dem Verbund Offenbach an der Ricarda-Huch-Schule in Dreieich aufeinander. Wie die Schule mitteilt, konnten sich im Wettbewerb der Klassen 8 bis 10 Stella Hofmann von der Weibelfeldschule in Dreieich und Viktoriya Savyuk von der Marienschule in Offenbach durchsetzen. Mit überzeugenden Argumenten diskutierten sie die Frage, ob „Windräder näher an Wohnsiedlungen errichtet werden dürfen“ sollen.

Aus den Jahrgangsstufen 11 bis 13 gingen Emily Jung von der Ricarda-Huch-Schule und Leyla Boudieb ebenfalls von der Ricarda-Huch-Schule als Siegerinnen hervor. Sie debattierten das Thema: „Soll der Kreis Offenbach den Klimanotstand ausrufen?“.

Damit haben sich die vier Schülerinnen und Schüler für die Landesebene des Wettbewerbs qualifiziert. Damit einher geht ein mehrtägiges professionelles Rhetorik-Training, das die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Altersstufen auf die nächste Wettbewerbsstufe vorbereiten soll.

Bereits im Unterricht wurden die Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet. Dort lernen sie, ein Thema umfassend zu recherchieren und tragfähige Argumente zu identifizieren. In den Debatten sollen sie ihre Ausdruckskraft und Gesprächsfähigkeit verbessern. Im Wettbewerb gilt es dann, die neu erworbenen Kompetenzen in einem fairen Schlagabtausch zu erproben.

„Jugend debattiert ist ein hervorragendes Programm, durch das junge Menschen die demokratische Debatte erleben und so ein tieferes Verständnis einer fairen, öffentlichen Auseinandersetzung gewinnen“, sagt Frauke Stock, Koordinatorin für den Regionalverbund Offenbach. (hsr)

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