Rödermark

In der Gewinnzone

Die Kommunalen Betriebe erwirtschaften 2017 einen Überschuss. Dazu hat maßgeblich der Schwimmbadbetrieb beigetragen.

Von VON PETRA ZEICHNER

Die Kommunalen Betriebe Rödermark (KBR), die die Geschäftsfelder Abfall, Abwasser, Badehaus, Betriebshof und Gebäudewirtschaft bewirtschaften, haben das Jahr 2017 mit einem Gewinn von 381 000 Euro abgeschlossen. Das teilt die Stadt Rödermark mit.

Besonders das Geschäftsfeld Badehaus zeichnet sich demzufolge aus. Betrug das Defizit dort im Jahr 2009 noch knapp 1,2 Millionen Euro, konnte der Verlust im vergangenen Jahr auf rund 720 000 Euro begrenzt werden.

In den kommenden Jahren will die Stadt die positive Entwicklung fortsetzen. „An der systematischen Durchführung von Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen geht für die KBR aber kein Weg vorbei“, sagt Erster Stadtrat Jörg Rotter (CDU). Er hofft auf mehr Einnahmen, zum Beispiel durch das erweiterte Eventangebot im Schwimmbad. Gesichert sind Rotter zufolge durch die gute finanzielle Lage der Schwimmbetrieb und andere Angebote wie etwa die Schwimmkurse. pz

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