Kreis Offenbach

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Regionales Wirtschaftsnetzwerk legt Bilanz vor. Umfrage bestätigt den eingeschlagenen Weg.

Seit Anfang vergangenen Jahres gibt es das Wirtschaftsförderkonzept, an dessen Umsetzung mehrere regionale Akteure zusammenarbeiten: der Kreis Offenbach, die Bürgermeister der 13 Kommunen, die IHK Offenbach sowie die Kreishandwerkerschaft. Nun legt der Kreis eine erste Bilanz vor.

So ist es allen Beteiligten ein Anliegen, dass Genehmigungen für gewerbliche Bauvorhaben schneller erteilt werden. Ziel ist eine Bearbeitungszeit von 35 Arbeitstagen. Auch hat der Arbeitskreis Wirtschaftsförderung einen Gesprächsleitfaden erarbeitet, um die Zufriedenheit der Unternehmen nach Abschluss des Baugenehmigungsverfahrens zu erfragen. Außerdem wird derzeit die Einführung des digitalen Baugenehmigungsverfahrens bis Ende 2017 geplant.

Mehrere Unternehmen aus dem Kreis wollen zudem ein „Cross Innovation Netzwerk“ aufbauen, das sich damit befasst, wie die Vernetzung der Unternehmen vor Ort verbessert werden kann. Einen gemeinsamen Internetauftritt gibt es schon unter der Adresse www.standortplus.de.

Schon jetzt sind einer Umfrage zufolge 81 Prozent mit ihrem Standort zufrieden, 15 Prozent sogar sehr. pz

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