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27,5 Millionen für Umbau

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Von: Silvia Bielert

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Dritter Teil der Sanierung der Asklepios-Klinik hat begonnen. Fertigstellung für 2020 geplant.

Mitte 2020 soll die Sanierung der gesamten Asklepios-Klinik in Langen abgeschlossen sein. Das teilt die Klinik in einer Pressemeldung mit. Ende 2016 habe der dritte Teil der Sanierung begonnen. Betroffen seien Zentrale Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Herzkatheter-Labor, Endoskopie und Zentrallabor. Die meisten Baumaßnahmen würden jedoch abseits der Stationen durchgeführt. Sechs Millionen Euro investiert Asklepios in den dritten Bauabschnitt, rund 5,44 Millionen Euro davon sind Fördermittel des Landes.

Im bereits entkernten Untergeschoss der Klinik sollen ein neues Herzkatheterlabor, die Endoskopie und das Zentrallabor entstehen. Die Zentrale Notaufnahme soll zudem erweitert werden. Geplant seien 14 Untersuchungsräume mit neuem medizinischem Gerät sowie ein größerer Wartebereich für die jährlich mehr als 30 000 Patienten, heißt es aus der Klinik. Nach Abschluss der Arbeiten 2020 werden insgesamt rund 27,5 Millionen Euro in die Sanierung der Asklepios-Klinik Langen geflossen sein, fast 14 Millionen aus Fördermitteln und 13,5 Millionen aus Eigenmitteln des Asklepios-Konzerns. bil

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