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Mörfelden-Walldorf

Ziel ist die nukleare Abrüstung

Gerade 70 Jahre nach den furchtbaren Atombomben-Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gibt es jetzt eine Anti-Atomwaffen-Ausstellung in Mörfelden-Walldorf.

Vier Wochen lang wird die Ausstellung „Die Würde des Lebens beschützen – Für eine Welt ohne Atomwaffen“ im Rathaus in Walldorf zu sehen sein.

„Gerade 70 Jahre nach den furchtbaren Atombomben-Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki freuen wir uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Soka Gakkai International in dieser Ausstellung ein Zeichen gegen Atomwaffen setzen können“, erklärte Bürgermeister Heinz-Peter Becker (SPD).

Die Ausstellung hat die buddhistische Glaubensgemeinschaft Soka Gakkai International (SGI) mit Unterstützung der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) entwickelt. Seit 2012 tourt die Schau durch die Welt. Jetzt ist sie erstmals in Deutschland zu sehen.

Schüler sprechen mit Opfern

Die Schau vermittelt in einer auch für Laien verständlichen Sprache auf mehr als 40 Aufstellern mit Texten, Fotos, Info-Grafiken und Zitaten anschaulich die Problematik. Es werden historische Fakten der Atombombenabwürfe erläutert und Initiativen vorgestellt, die sich für nukleare Abrüstung einsetzen. Als besondere Aktion ist für Dienstag, 21. Juli, in Zusammenarbeit mit der Bertha-von-Suttner-Schule eine Videokonferenz mit Nachkommen der Überlebenden der Atomkatastrophe in Japan vor 70 Jahren geplant.

Auch Führungen für Schulklassen durch die Ausstellung sind möglich. Interessierte können sich mit Alexandra Raabe per Mail an araabe@sgi-d.org oder unter Telefon 06721/9040 in Verbindung setzen.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 9. Juli, um 18 Uhr im Walldorfer Rathaus (Flughafenstraße 37), mit anschließender Führung. Die Schau läuft bis Sonntag, 9. August. (eda)

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