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Zirkusvorstellungen mit Wildtieren sind in Mörfelden-Walldorf nicht mehr möglich.
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Zirkusvorstellungen mit Wildtieren sind in Mörfelden-Walldorf nicht mehr möglich.

Zirkus

Wildtiere im Zirkus verboten

In Mörfelden-Walldorf dürfen auf den beiden Festplätzen keine Wildtiere mehr in der Manege auftreten. Das hat jetzt das Parlament beschlossen.

Zirkusvorstellungen mit Wildtieren sind in Mörfelden-Walldorf nicht mehr möglich. Einstimmig hat das Parlament bei seiner jüngsten Sitzung beschlossen, auf den beiden Festplätzen keine Wildtiere mehr in der Manege zu erlauben. Mit der Verabschiedung einer entsprechenden Magistratsvorlage geht eine seit Mitte 2014 andauernde Diskussion zu Ende. Angestoßen hatte die Debatte der parteilose Volker Arndt, der forderte, den Einsatz jeglicher Zirkustiere zu verbieten.

Zwar folgte das Parlament anfänglich seinem Antrag, doch nach dem Protest des Berufsverbands der Tierlehrer und einer Stellungnahme der Kommunalaufsicht gab der Magistrat ein juristisches Gutachten in Auftrag. Daraufhin kippten SPD, Grüne, CDU und FDP den zuvor gefassten Beschluss und stimmten einer neuen Magistratsvorlage zu.

Darin hieß es, es fehle an einer rechtlichen Grundlage für ein generelles Verbot von Zirkustieren. Eine solche Regelung schränke zudem die Berufsfreiheit der Zirkusmitarbeiter ein.

Der in der jüngsten Parlamentssitzung verabschiedete Kompromiss sieht vor, den Einsatz von Elefanten, Kamelen, und anderen Wildtieren zu verbieten.

Eine entsprechende Umwidmung der Festplätze hatten SPD und Grüne ins Spiel gebracht. (eda)

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