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Mörfelden-Walldorf

Viel Metall unter freiem Himmel

Der Skulpturenpark in der Parkanlage des Bürgerhauses Mörfelden hat geöffnet. Thematisch befassen sich viele der Werke mit dem Komplex „Figur und Umwelt“.

Der Skulpturenpark, die jährliche Galerie unter freiem Himmel in Mörfelden, hat sich zum überregionalen Kunstereignis gemausert. Zahlreiche Besucher aus dem Umland kommen inzwischen Jahr für Jahr, um Ausstellungen am Bürgerhaus anzusehen. Auch in Kunstkreisen stößt der Skulpturenpark in Mörfelden auf großes Interesse. Viele wollen dabei sein und ihre Werke in der kleinen Grünanlage präsentieren.

„Die familiäre Atmosphäre gefällt den Kunstschaffenden“, erklärte Künstler Otto Schaffner bei einer Pressekonferenz.

42 Bewerbungen gab es in diesem Jahr für die Open-Air-Galerie, berichtete Kunsthistorikerin Isa Bickmann. Zwölf davon wurden für die Ausstellung ausgewählt, zwei weitere sind als Gäste dabei. Mit fünf Metallbildhauern liegt auf diesem Material ein deutlicher Schwerpunkt. Thematisch befassen sich viele der Werke mit dem Komplex „Figur und Umwelt“.

Bildhauerin Beate Debus, die sonst mit der Kettensäge arbeitet und Hartholz bevorzugt, hat für die Ausstellung Holz in Bronze gegossen. Ihr „Gegenläufiger Tanz“ zeigt zwei ineinander verschränkte, abstrahierte Figuren von zirka drei Metern Höhe.

Dem Publikum in Mörfelden-Walldorf bereits bekannt sein dürften Reinhard Grütz, Guido Häfner, Ingrid Hornef, Jürgen Heinz und Thomas Putze. Sie hatten bereits an früheren Ausstellungen teilgenommen. Als Gäste dabei sind das „Atelier Eastend“ der IB-Behindertenhilfe Frankfurt und die Bildhauerin Marion Dörre.

Der 18. Skulpturenpark läuft vom 2. August bis 6. September in der Parkanlage des Bürgerhauses Mörfelden. Der Eintritt ist frei. (eda)

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