Rüsselsheim

Rüsselsheim: Smart Living Hessen Cluster nimmt Arbeit auf

Das Cluster, das aus 19 Gründungspartnern besteht, will Smart Living für die Öffentlichkeit transparenter machen und den Massenmarkt unterstützen.

19 Gründungspartner aus Industrie, Wohnungswirtschaft, Hochschulen und kommunalen Einrichtungen haben sich zum Smart Living Hessen Cluster zusammengeschlossen, meldet der Magistrat der Stadt Rüsselsheim in einer Mitteilung. Dazu zählen unter anderem das Forschungszentrum Future Aging der Frankfurt UAS, die Gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH, die Hochschule RheinMain und die Stadt Rüsselsheim. Ziel ist es, Smart Living-Technologien und innovative Wohnkonzepte in Hessen zu fördern.

Nach mehrmonatiger Vorbereitungsphase haben sich nun drei Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Themen „Kooperation, Kommunikation“, „Technik, Recht und Qualifizierung“ und „Geschäftsmodelle, Nutzerfokussierung und Klima“ beschäftigen.

Unter Smart Living versteht das Cluster das Leben in der digital vernetzten Wohn- und Lebensumgebung. In Analogie zur Smart Living-Wirtschaftsinitiative auf Bundesebene will das Smart Living Hessen Cluster nach eigenen Aussagen komplexe Themen rund um smarte Vernetzung und Steuerung für die Öffentlichkeit transparenter machen und die Entwicklung eines Smart Living-Massenmarktes unterstützen. Im Fokus stehen unter anderem Fragen und Lösungen, der Datensicherheit und des ausreichenden Schutzes der Privatsphäre sowie des Aufbaus einheitlicher Qualitätsstandards.

Das Cluster wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens IMPACT RheinMain vorbereitet. Es wird durch das Land Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Landes Hessen gefördert. 

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