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Rüsselsheim

Rüsselsheim: Gedenken an Opfer von Hiroshima

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Zu einer Gedenkkundgebung zur Erinnerung an den Atombomben-Abwurf ruft der Rüsselsheimer Friedenstreff auf.

Zur „traditionellen und gleichzeitig äußerst aktuellen“ Gedenkkundgebung zum Hiroshimatag ruft der Rüsselsheimer Friedenstreff gemeinsam mit Christel Göttert auf. Beginn der Veranstaltung ist am Freitag, 6. August, ab 17 Uhr auf dem Gemeindeplatz vor dem Haus der Kirche, Marktstraße 7.

Das teilen der Friedenstreff und die Stadt Rüsselsheim mit. Die Atomkriegsgefahr sei „so groß wie seit 1953 nicht mehr“, heißt es in der Mitteilung. Gründe seien unter anderem die Kündigung von Atomrüstungsbegrenzungsverträgen, die Modernisierung von Atomwaffen und die Bekräftigung der Erstschlagsdoktrin durch USA und Nato. Auch die massive Verbreitung von Fake News mache irrationale Entscheidungen von Regierenden wahrscheinlicher. Neben Christel Göttert sprechen bei der Kundgebung der Pfarrer Andreas Jung von der Martinsgemeinde sowie Thomas Winkler (Grüne), Bürgermeister von Mörfelden-Walldorf, und der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Udo Bausch (parteilos).

Einsatz gegen Atomwaffen

Rüsselsheim und Mörfelden-Walldorf sind Mitglied der „Mayors for Peace“-Gemeinschaft und setzen sich zusammen mit 700 weiteren Städten und Gemeinden für eine atomwaffenfreie Welt ein. Weltweit wird am 6. August der Opfer der Atombombe von Hiroshima gedacht, dem Jahrestag des Abwurfs im Jahr 1945. Die „Little Boy“ genannte Bombe brachte Leid über eine ganze Region. Die Stadt wurde zerstört, Zehntausende starben. Bis heute sind die Nachwirkungen verheerend, es sterben immer noch Menschen an Krebs als Langzeitfolge der Strahlungen. jon

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