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Rüsselsheim

Opel bietet erneut 170 Lehrstellen

Das Arbeiten mit Abstand soll weiterhin eine „ausgezeichnete Ausbildung“ garantieren.

Trotz Corona-Krise will der Rüsselsheimer Automobilhersteller Opel in diesem Jahr wieder rund 170 Ausbildungsplätze anbieten, 120 davon in Rüsselsheim. Ungeachtet der Pandemie hält der Autobauer somit an dem mit dem Betriebsrat vereinbarten Ziel fest, erneut mehr junge Menschen auszubilden als 2019 vor der Gesundheitskrise.

Nach Informationen des Rüsselsheimer Echos können in diesem Jahr 120 Nachwuchskräfte in zwölf Berufen und fünf Studiengängen eine Ausbildung bei Opel in Rüsselsheim beginnen, 34 im Werk Kaiserslautern und 15 am Standort Eisenach. 2020 hatte Opel ebenfalls 170 Ausbildungsplätze angeboten.

Bewerbungen für technische und kaufmännische Ausbildungsberufe seien jetzt möglich. Gesucht werden etwa noch Fertigungsmechaniker:innen, Kfz-Mechatroniker:innen oder Interessent:innen für ein duales Studium in der Elektrotechnik.

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es uns wichtig, jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Deshalb bieten wir trotz Corona in diesem Jahr erneut rund 170 Ausbildungsplätze an“, sagt Opel-Personalchef Ralph Wangemann.

Zwar stelle die Pandemie auch die Berufsausbildung vor besondere Herausforderungen. „Der Opel-Nachwuchs genießt aber auch jetzt eine ausgezeichnete Ausbildung“, betont Wangemann.

Im Zusammenhang mit Corona und dem umfangreichen Gesundheitsprotokoll bei Opel seien dennoch im laufenden Ausbildungsbetrieb Anpassungen nötig. Ausbildungsleiter Carsten Brust: „Auch in der Berufsausbildung steht selbstverständlich der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vordergrund. Deshalb haben wir zum Beispiel die Belegung in der Ausbildungswerkstatt in Rüsselsheim spürbar reduziert.“

Seit Beginn der Berufsausbildung vor 150 Jahren wurden laut Opel deutschlandweit weit mehr als 25.000 junge Menschen ausgebildet.

Obwohl Opel zusammen mit der britischen Schwestermarke Vauxhall im vergangenen Jahr nur knapp 632 700 Pkw und damit 35 Prozent weniger verkauft hat als 2019, hat die Tochter des neuen französisch-amerikanischen Autokonzerns Stellantis einen Betriebsgewinn eingefahren.

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