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Stadt würdigt drei Projekte

Einsatz für Integration

Gleich drei vorbildliche Projekte sind in diesem Jahr mit dem Integrationspreis der Stadt Rüsselsheim geehrt worden.

Unter zwölf eingereichten Bewerbungen vergab die Jury den Hauptpreis von 1500 Euro an den Stadtteilverein Dicker Busch und wählte für zwei Sonderpreise, mit je 500 Euro dotiert, den Imam Muammer Kurt und die Lesepaten der Albrecht-Dürer-Schule aus.

Renate Meixner-Römer (SPD) als Stadtverordnetenvorsteherin gab die Entscheidung in der Feierstunde am Samstag im Rathaus bekannt. Nachahmenswert und vielfältig nannte sie die eingereichten Bewerbungen. Mit dem darin gezeigten besonderen Engagement für Integration sah sie die Stadt auf einem guten Weg.

Weil die eingereichten Vorschläge „allesamt hochwertig und förderungswürdig“ gewesen seien, habe die Jury für die Aufteilung gestimmt, erklärte Oberbürgermeister Stefan Gieltowski (SPD). Bei der erstmaligen Vergabe im Vorjahr waren die Internationalen Gärten alleinige Preisträger. Alle Bewerber hätten gezeigt, dass sie sich der Integration und dem guten Miteinander der aus 100 Nationen stammenden Rüsselsheimer Einwohner verpflichtet fühlten. ( eda)

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