Kreis Gross-Gerau

Pappeln müssen weg

Sowohl im Wald wie in der freien Landschaft haben die Mitarbeiter des Forstamts Bäume ermittelt, die aktuell eine potenzielle Gefährdung für die Nutzer von angrenzenden Wegen darstellen.

In den kommenden Tagen werden umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Groß-Gerau vorgenommen. Das kündigt das Groß-Gerauer Forstamt an. Sowohl im Wald wie in der freien Landschaft haben die Mitarbeiter des Forstamts Bäume ermittelt, die aktuell eine potenzielle Gefährdung für die Nutzer von angrenzenden Wegen darstellen, wie es in einer Pressemitteilung von Hessen Forst heißt.

Die Fällungen sollen umgehend beginnen, da es sich bei den zu entnehmenden Bäumen laut Mitteilung überwiegend um Pappeln handelt, die auf sehr feuchten Standorten wachsen. Hier ist ein Einschlag nur bei relativer Trockenheit möglich, ohne dass die Natur beziehungsweise die angrenzenden Wald- oder öffentlichen Wege zu sehr beeinträchtigt werden. Südwestlich von Trebur, den Hubteilen auf der Hessenaue, der Königsinsel bei Stockstadt, der B 44 zwischen Groß-Gerau und Mörfelden, der L 3113 zwischen Mörfelden und Gräfenhausen sowie im Wald zwischen Groß-Gerau und der B 486 muss in den kommenden Wochen mit Behinderungen gerechnet werden.

„Wir bitten die Waldbesucher, Sperrungen von Wegen oder Wegeabschnitten grundsätzlich ernst zu nehmen und zu beachten“, betont Klaus Velbecker, Bereichsleiter Produktion beim Forstamt Groß-Gerau. (ers)

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