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Polizei im Einsatz (Symbolfoto).
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Polizei im Einsatz (Symbolfoto).

Vorfall in Rüsselsheim

Panzerabwehrgeschoss auf Polizeiwache gebracht

  • Anja Laud
    VonAnja Laud
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Ein Mann findet bei einem Tauchgang im Rhein einen Gegenstand. Er bringt ihn zu einer Polizeistation in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau). Dort stellt sich heraus: Es ist ein Panzerabwehrgeschoss.

Der Atem dürfte Polizisten in einer Polizeistation in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau) gestockt haben. Ein 36 Jahre alter Mann bringt ihnen ein Paket, in dem sich ein Panzerabwehrgeschoss aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Die Polizisten alarmieren den Kampfmittelräumdienst. 

Wie die Rüsselsheimer Polizei am Mittwoch berichtete, hatte der 36-Jährige bei einem Tauchgang im Rhein das Geschoss gefunden, ohne genau zu wissen, was er dort aus den Fluten gezogen hatte. Als er das Fundstück reinigte, wurde ihm die Sache doch zu brenzlig und er entschied sich, es am Dienstag zur Polizei zu bringen. Die Beamten in der Eisenstraße erkannten sofort, dass es sich um eine gefährliche Hinterlassenschaft des Krieges handelte und kontaktierten den Kampfmittelräumdienst, damit dieser sie abholen konnte.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei Menschen, die Munition, Granaten oder andere Kampfmittel finden, eindringlich davor,  diese in die Hand zu nehmen oder in ihr Haus zu tragen. Bei der kleinsten Bewegung könnte der Zündmechanismus aktiviert werden und die Waffen explodieren.

Die Rüsselsheimer Beamten haben den 36-Jährigen gebeten, künftig keine Kampfmittel mehr zu ihrer Wache zu bringen.

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