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Rüsselsheim

WIR nominiert zehn Kandidaten

Andreas Andel hat gestern mit dem Gang zum Wahlamt seine Ankündigung wahr gemacht: Die von ihm initiierte Wählerinitiative Rüsselsheim (WIR) tritt zur Kommunalwahl am 27. März an.

Damit sind vor dem morgigen Bewerbungsschluss sieben Parteien und Listen registriert, die sich um Einzug ins Stadtparlament und die 45 zu vergebenden Sitze bemühen.

Zehn Kandidaten hat die Wählerinitiative nominiert: Robert Adam-Frick, Sigrid Andreae, Andreas Andel, Joachim Barth, Anna Kaufhold, Lena Kaufhold, Frank Bardonner, Frank Reich, Reiner Friedrich und Nina Pulcher.

Schönere Innenstadt als Ziel

Unter den Bewerbern um Stadtverordnetenmandate finden sich drei Frauen, die Altersspanne reicht von 25 bis 50 Jahre. Viele von ihnen kommen aus der Innenstadt.

Und dort liegen auch die Schwerpunkte des Programms, das die WIR vertritt. Dies sind vor allem die Gestaltung des engeren Citybereichs, Belebung von Vernapark und Stadionbadgelände sowie mehr Sicherheit durch verstärkte Polizeipräsenz.

Gerade die wirtschaftliche Seite zu stärken, ist ein besonderes Anliegen von Andreas Andel. Großes Interesse gilt auch dem kulturellen Sektor. Andel fordert für die Zukunft mehr Mut zu städtischen Investitionen. „Wenn da nichts passiert, wird auch kein Privater investieren“, meint er.

Nach ihrer Motivation befragt, sich den Zielen der WIR anzuschließen, erklären die Kandidaten Joachim Barth und Robert Adam-Frick, dass sich in allen Bereichen grundlegend etwas ändern müsse. Dabei solle aber die Haushaltskonsolidierung im Auge behalten werden.

Adam-Frick betont, dass man im Parlament vertreten sein müsse, um mitreden zu können. Er setzt auf eine Mobilisierung der bisherigen Nichtwähler durch die Wählerinitiative. ( eda)

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