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Mörfelden-Walldorf

Sichere Wassertechnik

Stadt erneuert Schaltung der Pumpstationen. Kosten von 585 000 Euro.

Derzeit ist es eher trocken – aber wenn der April wettermäßig seinem Namen alle Ehre macht, dann wird so mancher Starkregen fallen. Damit die Wasser-Entsorgung und -Aufbereitung in Mörfelden-Walldorf problemlos laufen kann, werden im gesamten Stadtgebiet die Schaltanlagen der Pumpstationen ausgetauscht.

Laut Pressemitteilung betreiben die Stadtwerke Mörfelden-Walldorf 23 Außenstationen wie Pumpwerke und Regenbecken. „Deren Schaltanlagen sind teilweise veraltet, entsprechen nicht mehr den aktuellen Vorschriften und nicht mehr dem neuesten Stand der Technik, so dass diese im Zuge von Sanierungsmaßnahmen erneuert werden“, erklärt Georg Lautenschläger, Betriebsleiter der Kläranlage.

Betriebs- und Störmeldungen der Wassertechnik werden per Mobilfunkverbindung an das Prozessleitsystem der Kläranlage übertragen. „Um zu vermeiden, dass es durch die nicht mehr aktuellen Schaltanlagen zu Problemen in der Entsorgungssicherheit kommt“, ist Lautenschläger zufolge geplant, „13 Schaltanlagen der Außenbauwerke auszutauschen und neu zu errichten.“ Für die Übergangszeit würden Provisorien eingerichtet, der Abwasserbetrieb sei nicht beeinträchtigt.

Die neuen Schaltanlagen kosten rund 585 000 Euro, wie der Erste Stadtrat Burkhard Ziegler (FW) erläutert. Die Umbauten beeinträchtigen mancherorts den Straßenverkehr, laut Ziegler würden aber Hinweisschilder für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer aufgestellt. Die Arbeiten sollen im Dezember 2017 beendet sein. boh

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