Mörfelden-Walldorf

Brandschutz an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden-Walldorf umgesetzt

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Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Nach den Ferien sind in Mörfelden-Walldorf die ersten Neuerungen zu erkennen.

Die Arbeiten zum Brandschutz an der Albert-Schweitzer-Schule liegen im Zeitplan. Zum neuen Schuljahr wird das Brandschutzkonzept umgesetzt sein, teilte der Kreis Groß-Gerau mit.

Dann ist die Brandschutzsanierung im Schulhaus abgeschlossen, dann wird die neue Brandmeldeanlage in Betrieb genommen. In jedem Raum befindet sich ein Brandmelder, es gibt jetzt schon Brandschutzdecken. Brandschutztüren wurden in den ehemals offenen Fluren eingebaut.

Die Brandschutzsanierung und -ertüchtigung des denkmalgeschützten, fast 115 Jahre alten Gebäudes läuft schon lange. Probleme mit zwei Handwerksbetrieben – darunter die Insolvenz der beauftragten Elektrofirma – führten zu einer Verzögerung bei den 2017 begonnenen Arbeiten von insgesamt rund einem Jahr.

Direkt nach den Ferien sind dann auch die zusätzlichen Fluchtwege nutzbar: eine kleine Treppe aus dem Erdgeschoss an einer Schmalseite des Gebäudes sowie die provisorische Treppe auf der anderen Seite, die bis in den zweiten Stock führt.

Die Fluchtwege und weitere Restarbeiten sollen bis zum späten Herbst dieses Jahres fertig sein, sagen Jürgen Weimann, Projektleiter der Kreisverwaltung, und Architekt Hilmar Bauer.

Zur Sanierung der Schule gehören auch Reparaturen sowie Bauunterhaltungs- und Renovierungsarbeiten, die in nächster Zeit sowieso angestanden hätten und wegen des Eingriffs in die Bausubstanz nun vorgezogen wurden.  

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