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Gross-Gerau

Am Kreisel geht’s bald rund

Die Kapazität des Römerkreisels im Norden Groß-Geraus soll erhöht werden. Los geht es am 18. Mai. Wenn alles planmäßig verläuft, werden die Bauarbeiten am 2. Oktober beendet.

In fünf Bauphasen wird der Römerkreisel im Norden Groß-Geraus von Mitte Mai bis voraussichtlich Anfang Oktober zum „Turbo-Kreisel“ ausgebaut. Verkehrsflüsse sollen verbessert und die Kapazität des Kreisels erhöht werden.

Der genaue Ablaufplan, den Andras Ekkert, Sachgebietsleiter für Bauen und Verkehr im Stadthaus, sowie Lebrecht Viebahn vom Ordnungsamt im Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss vorstellten, lässt eine gute Portion Verkehrschaos erwarten. Bürgermeister Stefan Sauer (CDU) sprach von einem „enormen Eingriff“ und davon, dass ganz Groß-Gerau „aufheulen“ werde.

Das Bemühen der Verwaltung ist allerdings zu erkennen, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Eine Maßnahme, um das zu gewährleisten, war vor allem die Entscheidung, möglichst wenig Bauphasen einzuplanen. Denn der Kreisel verbindet nicht nur die Breslauer Straße, den Nordring sowie die Zufahrt zur A 67. Über ihn fließt auch der Verkehr in die Innenstadt.

Los geht es am 18. Mai. Wenn alles planmäßig verläuft, werden die Bauarbeiten am 2. Oktober beendet. Die Zeit dazwischen wird in fünf Bauphasen unterteilt. Vor allem eine Einbahnstraßenregelung für die Waldstraße, die mehrmals während der Bauphase gedreht werden muss, dürfte für den ein oder anderen verwirrten Blick bei Autofahrern sorgen.

Umfangreiche Beschilderungen – auch entlang der Autobahn – sollen frühzeitig auf Groß-Geraus neues Nadelöhr hinweisen. Sauer empfahl, sich zudem regelmäßig über die Homepage der Stadt zu informieren. (eda)

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