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Kelsterbach

Zweifel an Wahl

Ärger im Ausländerbeirat: Die Türkische Internationale Liste Kelsterbach (Tilk) will die Wahl zum Ausländerbeirat anfechten – obwohl sie diese mit 61,12 Prozent der Stimmen gewonnen hat.

Der Grund: Die Europäische Liste Kelsterbach (ELK), die auf 35,18 Prozent der Stimmen kam, habe ein auffällig hohes Ergebnis bei den Briefwählern erzielt.

Laut Tilk seien ELK-Mitglieder in die Haushalte potenzieller Wähler gegangen, um dort ihre Hilfe bei der Briefwahl anzubieten. Wie weit diese Unterstützung im einzelnen gegangen sei, wisse man zwar nicht. Doch sei auffällig, dass bei rund 60 Briefwahlzetteln derselbe Kugelschreiber verwendet worden, das gleiche Schriftbild erkennbar und nach ähnlichem Muster gewählt worden sei.

Der Wahlleiter wird die Vorwürfe, die die ELK abstreitet, nun prüfen. (eda)

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