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Die Nassauische Heimstätte will die Zahl der Wohnungen fast verdreifachen.
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Die Nassauische Heimstätte will die Zahl der Wohnungen fast verdreifachen.

Kelsterbach

NHW baut 237 Wohnungen in Kelsterbach

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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In dem Quartier „Auf der Mainhöhe“ entstehen zum Teil geföderte Mietwohnungen und eine Kita.

Der Grundstein für das „größte Neubauprojekt in der Geschichte Kelsterbachs“ ist gelegt. Das teilt die Nassauische Heimstätte - Wohnstadt (NHW) an, ein Wohnungskonzern, an dem mehrheitlich das Land Hessen beteiligt ist.

237 zum Teil geförderte Mietwohnungen und eine Kita sollen in dem Quartier „Auf der Mainhöhe“ entstehen. Die Neubauten ersetzen 86 in die Jahre gekommene Bestandswohnungen. „Wir verdreifachen hier die Zahl der Wohnungen und vervierfachen die Wohnfläche“, sagte Constantin Westphal, NHW-Geschäftsführer für Akquisition, Projektentwicklung und Immobilienmanagement, laut Mitteilung bei der Grundsteinlegung. Bei 77 der neuen Wohnungen handele es sich um Sozialwohnungen. Das Land Hessen unterstützt das Projekt laut NHW mit rund 14 Millionen Euro, die Stadt Kelsterbach gibt weitere 1,5 Millionen. Die Gesamtkosten sollen rund 70 Millionen Euro betragen.

Auf dem rund 17 650 Quadratmeter großen Grundstück entstehen Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 19 100 Quadratmetern, außerdem 725 Fahrradstellplätze und eine Tiefgarage. Gebaut werden Zwei-bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, die sich je nach Größe an Single-Haushalte genauso richten wie an Familien mit Kindern. Alle Wohnungen haben Balkone, Terrassen oder Loggien. Die öffentlich geförderten Wohnungen sollen für etwa 6,90 Euro pro Quadratmeter vermietet werden, die freifinanzierten beginnen bei etwa 11 Euro pro Quadratmeter. Laut NHW wurde für alle Mieterinnen und Mieter der alten Wohnungen eine andere Wohnung gefunden. Der Großteil komme in NHW-Wohnungen direkt im Quartier oder in Kelsterbach unter, einige seien auch in umliegende Städte oder Gemeinden gezogen. Mit den Mieter:innen habe es eine „intensive und offene Kommunikation“ gegeben, bei den meisten habe die NHW Umzugshilfe geleistet. jon

www.naheimst.de

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