Rüsselsheim

Kein Verbrechen

Nach einem Schädelfund in Rüsselsheim ist die Identifizierung abgeschlossen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei nicht von einem Verbrechen auszugehen. 

Nach dem Fund eines menschlichen Schädels in Rüsselheim im Januar haben Ermittler die Identifizierung abgeschlossen. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung konnten die Knochen einer seit Juli 2016 vermissten 63 Jahre alten Frau zugeordnet werden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei nicht von einem Verbrechen auszugehen. 

Ein Sondengänger hatte den Schädel in der Stadt im Kreis Groß-Gerau entdeckt und ein Foto in sozialen Netzwerken gepostet. Sondengänger suchen den Boden mit Metalldetektoren Zeugnissen der Vergangenheit oder nach verborgenen Schätzen ab. (dpa)

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