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Gross-Gerau

Nur Gewinner beim Wasser

Dornheim soll über eine neue Zubringerleitung von vier Kilometern Länge einen Wasseranschluss an das Versorgungsnetz in Groß-Gerau bekommen. Gleichwohl sollen die Gebühren weder für die Kunden des Wasserwerks noch der Stadtwerke erhöht werden.

Die Mitglieder des Groß-Gerauer Haupt- und Finanzausschusses haben über die Abtretung des Wasserrohrnetzes von Dornheim ans Wasserwerk Gerauer Land diskutiert, über das Dornheim zukünftig sein Wasser erhalten soll. „Da hat vieles zusammengepasst“, so beschrieb Bürgermeister Stefan Sauer (CDU) den aktuellen Stand. Schon 2012 hat die Stadt Groß-Gerau den Konzessionsvertrag mit der HSE AG als Wasserversorger des Stadtteils gekündigt, weil es sinnvoller und wirtschaftlicher erschien, Dornheim künftig vom Wasserwerk Gerauer Land mitversorgen zu lassen.

Dazu soll Dornheim über eine neue Zubringerleitung von vier Kilometern Länge einen Wasseranschluss an das Versorgungsnetz in Groß-Gerau bekommen. Gleichwohl sollen die Gebühren weder für die Kunden des Wasserwerks noch der Stadtwerke erhöht werden. „Das ist tatsächlich eine große Sache“, so Jürgen Martin (SPD). Sowohl die Stadtwerke als auch die Bürger und das Wasserwerk würden bei der vorgeschlagenen Regelung als Gewinner hervorgehen.

Da die Groß-Gerauer Bäder GmbH für die geplante Sanierung des Hallenbads eine finanzielle Absicherung benötigt, wurde auch darüber beraten, ob die Stadt der GmbH eine Kommunalbürgschaft gewährt, was einstimmig angenommen wurde. Auch der Kombi-Antrag, das Einfahrtstor der Fasanerie zu erhalten, passierte den Ausschuss ohne Gegenstimmen. „Es macht keinen Sinn, das Tor zu entfernen“, erklärte Karlheinz Wamser für die Antragstellerin.

Zur Erhaltung der Ortsgerichte in Dornheim und Wallerstädten habe die Verwaltung eine schriftliche Umfrage unter den Stadtverordneten eingeleitet, die jedoch noch nicht abgeschlossen sei, so Sauer. (eda)

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