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Rüsselsheim

Gelungene Patenschaft

Die Junge Philharmonie Rüsselsheim hat von der Orchesterpatenschaft mit dem Darmstädter Staatstheater-Orchester profitiert. Am Sonntag, 17. Mai, gibt es ein Konzert.

Maurice Ravels „Bolero“ steht neben anderen Werken auf dem Programm des Konzerts im Darmstädter Staatstheater, das am Sonntag, 17. Mai, ab 18 Uhr den Abschluss der seit 2013 bestehenden Orchesterpatenschaft zwischen dem Darmstädter Staatstheater-Orchester und der Jungen Philharmonie Rüsselsheim markiert.

Die Junge Philharmonie ist Musterbeispiel für ein harmonisches, auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtetes Sozialgebilde, bei dem Alters- und Schulgrenzen keine Rolle spielen. Dass man sich an Mozarts g-Moll-Sinfonie oder Schuberts Unvollendete heranwagen kann, ist zu einem Großteil der glücklichen Zusammensetzung des Orchesters zu verdanken: Neben den „Youngstern“, die sich gerade die ersten Sporen im Ensemblespiel verdienen, sitzen ältere Schüler aus den Rüsselsheimer Gymnasien und Ehemalige, die nicht nur viele Schulkonzerte, sondern oft auch ein Musikstudium hinter sich haben und Berufsmusiker oder Musiklehrer geworden sind.

Die Orchesterpatenschaft hat der Jungen Philharmonie nun nochmals einen Schub gegeben: Bei zwei Konzerten in Rüsselsheim haben Darmstädter Musiker als Klangverstärker und Stabilisatoren mitgewirkt, bei Besuchen im Darmstädter Theater konnten die Rüsselsheimer bei Proben hautnah die Orchesterarbeit im Musiktheaterbetrieb erleben. (eda)

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