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Was befand sich einst auf dem Festungsareal? Archäologen hoffen, Antworten zu finden.

Festung

Geheimnisse im Boden in Rüsselsheim

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Bei einem Vor-Ort-Termin können Interessierte am Freitag, 15. März, 16 Uhr, den Grabungen beiwohnen.

Zurzeit graben Archäologen im Auftrag der Bürgerstiftung im Areal der Rüsselsheimer Festung. Zwischen Ostflügel und Wall soll eine Gebäudestruktur freigelegt werden, deren Reste bei einer Sondierung bereits zum Vorschein gekommen waren, berichtet die Stadtverwaltung. Was verbirgt sich dort unter meterdicken Erdschichten und warum finden sich Ansätze massiven Mauerwerks? Die Grabungen dauern eine Woche und sollen Antworten auf diese Fragen geben. Möglicherweise befand sich dort die in schriftlichen Quellen erwähnte Pulvermühle oder ein Pulverdepot?

Bei einem Vor-Ort-Termin können Interessierte am Freitag, 15. März, 16 Uhr, den Grabungen beiwohnen. Der Grabungsleiter wird das Vorgehen der Archäologen und die Funde erläutern. Bezirksarchäologe Thomas Becker wird die Grabung wissenschaftlich einordnen. Die Teilnahme ist kostenlos, Wegen begrenzter Platzzahl ist jedoch eine Voranmeldung im Museum, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, per Mail an museum@ruesselsheim.de oder telefonisch unter 061 42 / 8329 50 erforderlich.

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