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Rüsselsheim

Entwurf für Kulturprofil online

Der Entwurf für das Kulturprofil 2015 bis 2020 der Stadt Rüsselsheim liegt vor. Anmerkungen sind bis Ende April möglich.

"Es soll ein Kompass sein, kein Maßnahmenkatalog“, sagte Bürgermeister und Kulturdezernent Dennis Grieser (Grüne) bei der Vorstellung des Entwurfs für das Kulturprofil 2015 bis 2020 der Stadt Rüsselsheim. Auf neun Seiten ist unter Schlagwörtern zusammengefasst, was mit öffentlicher Beteiligung formuliert wurde: Freiräume schaffen, Netzwerke pflegen, Partizipation fördern, lokale Identifikation stärken, kulturelle Pluralität nutzen, Barrieren abbauen, Wertschätzung demonstrieren, Potenziale heben, Transparenz herstellen und Stärken zeigen.

Dabei sollen keine hohen Erwartungen aufgebaut werden, die sich dann nicht realisieren lassen. Die Einrichtungen müssten sich zudem Kindern, Jugendlichen und Migranten weiter öffnen, damit Diskussionen wie „Brauchen wir ein Museum und ein Theater?“ auf der Suche nach Einsparungen erst gar nicht aufkommen. Schulen sollen stärker eingebunden werden und leerstehende Geschäftsräume Platz für Künstler bieten. Ideen, wie der Teilumzug der Volkshochschule ins Opel-Altwerk, sind schon in der Vorbereitung.

Wenn es dann noch gelingt, die architektonisch bedeutsamen Bauwerke, die Strahlkraft der Opelvillen und der Filmtage hervorzuheben und den Nachwuchs zu fördern, sei die Stadt auf einem gutem Weg, erklärte Grieser.

Den Entwurf des Kulturprofils gibt es auf www.ruesselsheim.de. Anmerkungen bis Ende April an: kultursteuerung@ruesselsheim.de. (eda)

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