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Rüsselsheim

44 Betriebe stellen sich vor

Die Heisenberg-Schule lädt zur Ausbildungsmesse ein.

Zur Ausbildungsmesse lädt der Rüsselsheimer Gewerbeverein für Samstag, 2. März, von 9 bis 15 Uhr ins gemeinsame Foyer der Werner-Heisenberg- und der Gustav-Heinemann-Schule ein.

Für die elfte Auflage haben sich 44 Firmen, Betriebe und Institutionen angemeldet, die sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen wollen. Das sind zehn Betriebe mehr als im Vorjahr. Für Werner Nickel, Vizepräsident des Gewerbevereins, der die Ausbildungsmesse organisiert, ein deutlicher Indikator, dass sich der Mangel an Auszubildenden in den Betrieben nochmals verschärft hat.

Erwartet werden mehr als 1000 Schüler der achten und neunten Klassen der Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie der Jahrgangsstufen 11 und 12 der Gymnasien.

Über 1000 Schüler erwartet

Die Erfahrungen im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass an einem schulfreien Samstag die meisten Jugendlichen in Begleitung ihrer Eltern kommen. Das sei mit ein Grund, warum man sich erneut für einen Samstag entschieden habe, sagt Nickel.

Im Gegensatz zu früher sind die Schüler inzwischen jedoch von der Pflicht des Besuchs der Ausbildungsmesse befreit. Dadurch ist die Zahl der Besucher zwar zurückgegangen, das Interesse an den Ausstellern allerdings deutlich gestiegen.

Mittlerweile gibt es einen gravierenden Mangel an Bewerbern. Das sah vor zehn Jahren noch ganz anders aus. Der Mangel an Lehrstellen rief damals auch den Gewerbeverein auf den Plan. 2004 wurden die Informationstage der Schulen zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Zukunft im Handwerk“ zusammengefasst.

Seit 2006 heißt die Veranstaltung „Ausbildungsmesse – Bündnis für Schule und Arbeit“ und widmet sich auch der Industrie, dem Handel und dem Dienstleistungsbereich. Gastgeber war in den meisten Fällen die Werner-Heisenberg-Schule. Im Jahr 2011 fand die Ausbildungsmesse in der Werkshalle K48 von Opel statt. (eda.)

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